US-Benzinpreise bleiben stabil mit regionalen Unterschieden und leichten Rückgängen
Die Benzinpreise bleiben landesweit relativ stabil, mit einem nationalen Durchschnitt von $3,13 pro Gallone — 52 Cent niedriger als vor einem Jahr, so die US-Energieinformationsbehörde.
Etwa die Hälfte der US-Bundesstaaten verzeichnet leichte Rückgänge, während andere aufgrund stabiler Ölpreise im Bereich von niedrigen 60 Dollar pro Barrel leichte Anstiege erleben. In der kommenden Woche wird mit Schwankungen zwischen $3,10 und $3,20 gerechnet.
Regional bietet die Golfküste weiterhin die niedrigsten Preise mit $2,68, während die Westküste mit $4,19 am teuersten bleibt.
Mississippi führt die Liste der zehn günstigsten Bundesstaaten mit einem Preis von $2,67 an, und in 23 Bundesstaaten liegt der Durchschnittspreis nun unter $2,99 pro Gallone — ein Anstieg im Vergleich zu den Vorwochen.
Trump-Regierung lockert Autozölle, lässt aber Unsicherheit in der Branche bestehen
Die Trump-Regierung hat ihre Zölle auf die Automobilindustrie überarbeitet und bietet damit den Autoherstellern und Zulieferern begrenzte Entlastung, während zentrale Fragen unbeantwortet bleiben.
Autohersteller drängen den Kongress, Kaliforniens Verbot von Benzinfahrzeugen und EV-Vorgaben zu stoppen
Große Autohersteller, vertreten durch die Alliance for Automotive Innovation, drängen den US-Kongress, Kaliforniens Plan zu blockieren, bis 2035 Fahrzeuge mit ausschließlich Benzinmotoren auslaufen zu lassen. Die Regelung wurde bereits von 11 weiteren Bundesstaaten übernommen und betrifft etwa 40 % des US-Automarktes.