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Toyota trotzt Zöllen mit Rekordverkäufen dank US-Exporten und elektrifizierten Fahrzeugen

Toyota trotzte im Juni den Auswirkungen der US-Zölle und steigerte seine Exporte in die USA um 16 % auf 52.745 Fahrzeuge, was zu einem globalen Verkaufsanstieg von 2,7 % auf 937.246 Einheiten beitrug.

Die starke Nachfrage, insbesondere nach elektrifizierten Fahrzeugen – darunter Hybride, Plug-ins und E-Autos – führte zu einem Rekordwert von 5,54 Millionen weltweit verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr, davon 2,49 Millionen elektrifiziert.

In Nordamerika stiegen die Hybridverkäufe um 38 %, darunter 569.000 Fahrzeuge in den USA. Trotz anfänglicher Sorge über einen Zollschlag von 11 Milliarden US-Dollar wurden die erwarteten US-Zölle durch jüngste Verhandlungen von 25 % auf 15 % gesenkt, was etwas Entspannung in der Branche brachte.

Japanische Autohersteller bleiben entscheidend für die US-Wirtschaft: Sie haben über 66 Milliarden US-Dollar in die lokale Produktion investiert und sichern 2,2 Millionen Arbeitsplätze, wobei Autoexporte weiterhin rund 30 % der japanischen Exporte in die USA ausmachen.

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