US-Autoverkäufe bleiben stabil, aber das Wachstum bleibt begrenzt
Die Neuwagenverkäufe in den USA werden im März 2026 voraussichtlich stabil bei etwa 15,8 Millionen (annualisierte Rate) bleiben, ähnlich wie in den letzten Monaten. Allerdings liegt dies unter dem Vorjahresniveau, als die Verkäufe durch Käufer angekurbelt wurden, die vor Zöllen vorgezogen haben.
Der Markt ist nun stabiler, wächst jedoch langsam. Hohe Fahrzeugpreise, Inflation und Zinssätze machen Autos weiterhin weniger erschwinglich, was die Nachfrage bremst.
Die Verkäufe im März werden voraussichtlich 1,37 Millionen Einheiten erreichen, höher als im Februar, aber niedriger als vor einem Jahr. Kleinere Fahrzeuge und Elektrofahrzeuge verzeichnen eine schwächere Nachfrage, während mittelgroße Fahrzeuge und Hybride besser abschneiden.
Insgesamt bewegt sich die Branche in ein langsameres Tempo, wobei die Gesamtjahresverkäufe im Vergleich zu 2025 leicht zurückgehen dürften.
Steigende Kraftstoff- und Finanzierungskosten setzen Flottenbetrieb unter Druck
Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Öl- und Gaspreise in die Höhe, wobei die Kraftstoffkosten sich 4 US-Dollar pro Gallone nähern. Dies erhöht den Druck auf die Betriebskosten von Flotten und hält die Inflation auf einem erhöhten Niveau, was bedeutet, dass die Zinssätze wahrscheinlich länger hoch bleiben werden.
Benzinpreise steigen durch saisonale Trends und globale Spannungen
Die Benzinpreise sind die vierte Woche in Folge gestiegen und haben Anfang März 2026 einen landesweiten Durchschnitt von 2,94 $ pro Gallone erreicht. Das ist mehr als im letzten Monat, aber immer noch niedriger als vor einem Jahr.