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Warum steigende IRS-Fahrtkostensätze Flottenmanager zwingen, Erstattungen neu zu überdenken

Der vom IRS festgelegte Standardkilometersatz ist stark gestiegen und erreicht im Jahr 2026 72,5 Cent pro Meile – fast 30 % mehr als im Jahr 2021. Dies spiegelt steigende Kosten für Fahrzeugbesitz und -betrieb wider und nicht nur höhere Kraftstoffpreise. Zu den wichtigsten Treibern zählen höhere Wartungs- und Reparaturkosten, gestiegene Fahrzeuganschaffungspreise aufgrund fortschrittlicher Technologie, steigende Versicherungsprämien, längere Reparaturzeiten sowie zusätzliche Komplexität durch Elektrofahrzeuge.

Viele Arbeitgeber orientieren sich standardmäßig am IRS-Satz, dieser ist jedoch nicht verpflichtend und stellt lediglich einen landesweiten „Durchschnitt der Durchschnitte“ dar. Dies führt häufig zu Über- oder Untererstattungen, abhängig von Rolle, Fahrzeugtyp und geografischer Lage. Diese Diskrepanz kann Arbeitgeber zudem arbeitsrechtlichen Risiken aussetzen, da Compliance-Probleme oft aus Lohn- und Arbeitszeitvorschriften resultieren und nicht aus steuerlichen Vorgaben.

Viele Fuhrparkprogramme können mit geringeren Kosten pro Meile betrieben werden als der neue IRS-Kilometersatz. Unternehmen mit Fahrern, die sich 1.000 dienstlichen Meilen pro Monat nähern, sollten die Bereitstellung von Firmenfahrzeugen als Alternative zur Kilometervergütung in Betracht ziehen. Fuhrparks profitieren 2026 von verbesserter Fahrzeugverfügbarkeit, Bestellanreizen, Hybrid-Antriebstechnologien, sinkenden Zinssätzen und starken Wiederverkaufswerten – das Argument für den Fuhrpark war noch nie so überzeugend!

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